Für die Wiederherstellung mit R3covery brauchst du die gesicherte Karte, ihre PIN und eine neue oder zurückgesetzte leere S. Lies R3covery in der Smartphone-App, lege eine neue S-PIN fest und scanne die Ersatzkarte S, um die Wallet darauf zu schreiben. Eine Karte mit einer anderen Wallet kann ohne Zurücksetzen nicht für diese Wiederherstellung verwendet werden.
Fehlen R3covery oder ihre PIN, ist die dokumentierte Alternative deine zuvor aufgeschriebene S-Wiederherstellungsphrase mit 24 Wörtern. Gib sie in der Smartphone-App ein und importiere die Wallet auf eine leere S. BIP39 ist das dokumentierte Format, bestätigt aber nicht die Konto- oder Passphrase-Kompatibilität jeder anderen Wallet. Die geprüfte S-Anleitung stellt das eigene 24-Wörter-Backup wieder her; ein Import mit 12 oder 18 Wörtern ist nicht belegt.
Füge nach beiden Verfahren die zuvor genutzten Coin-Konten und Netzwerke erneut hinzu. Die Wiederherstellung stellt die Informationen zum Signieren wieder her; für die Guthabenanzeige braucht die App die Kontoeinträge. Bewahre deshalb auch eine Liste deiner Konten bei den Wiederherstellungsinformationen auf.
Zehn aufeinanderfolgende falsche S-PIN-Eingaben setzen die Signaturkarte zurück und löschen ihre Schlüssel. R3covery hat eine eigene Fehlversuchsgrenze für das Zurücksetzen. Nach einem S-Reset benötigst du ein zuvor erstelltes Backup.
- Für eine neue Wallet (BIP39)
- Wortanzahl: 24
- Zur Wiederherstellung einer Wallet (BIP39)
- Wortanzahl: 24